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Neu im Herbst 2015:

Patt bei Piper

 

Licht im Bunker bei dtv

 

Leseglück bei Arena

 

 

"Utopien" ist die Nummer eins. Kein Titel wurde zwischen Juli 2012 und Juli 2013 öfter ausgeliehen. Das ergibt eine Durchsicht der Bestenlisten der Bücherhallen. Hamburger Abendblatt, 6. Juli 2013

"Utopien" im S. Fischer Verlag

Jede Geschichte steht für sich und ist eine ganz eigene Vorstellung einer nie dagewesenen Zeit. Trotz der gemeinsamen Thematik ähneln sich die Texte nicht. Jeder zeigt einen neuen Ansatz. Tina Klein in: alliteratus.com, Oktober 2012 

Hauptaugenmerk der ausgewählten Texte liegt auf der Sozialkritik, die in den utopischen Werken immer stark ausgeprägt ist. Die Gegenüberstellung der ausgewählten Textpassagen kann Strömungen der gesellschaftlichen Zukunftsversionen aufdecken und vergleichbar machen. Egal, ob Swift in ironischer Verkehrung über Diebstahl und Moral spricht, Huxley einen Überwachungsstaat schön redet oder ob in dystopischen Zukunftsversionen wie von Bradbury, Orwell oder Samjatin Individuen den Aufstand üben – die Geschichten erzählen immer von der Zeit, in der der Autor verankert ist. Die Sammlung gibt einen tiefgründigen Einblick in die verschiedenen Interpretationen des Themas. Sanja Döttling in: phantastik-couch.de, November 2012

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Imagine - LennOnos Nutopia im Radio

Yoko Ono - Ausflug in eine Welt der Ideen

 

"Yoko Ono - Die Biografie"

Akribisch recherchiert. Die beste Biographie, die es zurzeit über Yoko Ono gibt! Edmund Thielow in: beatarchiv.de, Oktober 2012

Es ist die umfassendste und aktuellste. Bardola beschreibt und analysiert die vielen Facetten der schillernden Persönlichkeit Yoko Ono genau; er stellt Zusammenhänge her zwischen Onos Werk und der oft weltbewegenden Zeitgeschichte, ob in Politik oder Popkunst. Er vermittelt Onos persönliche Motivationen nachvollziehbar und nimmt auch mal kritische Distanz ein, ohne unfair zu sein. Judith Schnaubelt in: br.de, 5. Dezember 2012

Präzise und unterhaltend. Wolfgang Planker in: „Back to the Beat(les)“, Heft 16

Die Biografie könnte Abhilfe schaffen für all jene, die unter Ono-Phobie leiden. Es entsteht ein interessantes und rundes Bild dieser Frau, die eben nicht nur Fluxus-Hexe, 16-Spur-Stimme und Dance-Club-Diva ist, sondern auch eine seriöse Friedensaktivistin, Menschenrechtlerin, Konzeptkünstlerin und manches mehr. Michael Seyfert in: RBB Kulturradio, Playground, 18.12.2012

Das richtige Buch für einen jungen Menschen, der seinen Weg noch vor sich hat. Von Yoko Ono lässt sich einiges lernen. Schweizer Buchhandel, Dezember 2012

Lennons Witwe Yoko Ono hat die 64 überschritten, wird am 18. Februar 80 und fand in Bardola ebenfalls ihren Biografen. Damit ist "LennOno" komplett. Süddeutsche Zeitung Extra, 14.2.2013

Erhellende Biografie. Der Tagesspiegel, 17.2.2013

Vielleicht das erste große und komplexe Werk, das Yoko Ono gerecht wird. Stefan Maelck im mdr, 18.2.2013

Zum Geburtstag viel Glück

Bardola ist ein Verehrer, ein Bewunderer – was mir sehr gut gefällt, böses gab‘s genug über Yoko Ono, etwas so zugeneigtes und liebenswürdiges zu lesen gefällt mir jetzt sehr. Aber er ist kein ganz unkritisch alles-ist-großartig Verehrer, er kann schon sagen, wenn etwas (und das ist bei Yoko Ono nicht wenig) allzu sonderbar ist, zu unverständlich, vielleicht jetzt nicht zugänglich, vielleicht nie. Es ist ja einfach so, dass ein Künstler ein Angebot macht, sein Werk, und man mag es, nicht, teilweise, da hat der Künstler keinen Einfluss mehr, das Werk ist draußen in der Welt und muss sich selbst behaupten, und natürlich, wenn es so liebenswürdige Fürsprecher wie Nicola Bardola hat, können Werk und Künstler sich freuen. Hugendubel.de, 22.2.2013

Yoko Ono arbeitet seit ihren schlechten Erfahrungen mit Peter Brown und Steven Gaines nicht mehr mit Autoren zusammen, die Biografien über sie schreiben. In „The Love You Make“ (Penguin, 1984) zeichneten Brown und Gaines ein sehr negatives Bild Yoko Onos. Gleichwohl wollte der Langen Müller Verlag im Sommer 2012 Bildmaterial aus dem „Lenono Photo Archive“. Voraussetzung dafür war die Einreichung des vollständigen Manuskripts. Der Anwalt Yoko Onos wies vorab darauf hin, dass Yoko Ono dann möglicherweise Änderungen und Kürzungen wünsche. Doch nach Prüfung wurde die Biografie ohne Änderungen gut geheißen und Foto-Material aus dem „Lenono Photo Archive“ angeboten. Und auch der New Yorker Fotograf Bob Gruen schrieb: “John Lennon’s estate has been touch with us. They let us know the biography is now authorized, are you still interested in licensing the attached image of John & Yoko?”

Lesenswert: nicht nur für Kunst- und Pop-Fans. Westfalen Blatt, 15.5.2013

Eine großartige Biografie. from me to you (Newsletter Beatles-Museum Siegen) No. 119, Sommer 2013

 

 

Bereits erschienen:

Bardola versucht einen neuen Ansatz ... Sehr seriös. Rolling Stone

Mit seinem anekdotischen Essay über den Rocker, Zyniker, Träumer und Loser Lennon gelingt Bardola eine spannende Einführung in das unvollendete Leben des (Ex-) Beatle ... Meisterhaft. SonntagsZeitung, 3.10.2010

Eines der lesenswertesten Porträts des Menschen und Künstlers John Lennon. Neue Luzerner Zeitung, 3.10.2010

Erkenntnis: Der 'Nowhere Man' Lennon ist im Netz omnipräsent. BuchJournal, 4 - 2010

... hat Nicola Bardola einen originellen Zugang gewählt ... aktuell ... Basler Zeitung, 6.10.2010

Lieblingsfarbe John - Diesen Samstag würde er seinen 70. Geburtstag feiern: der 1980 ermordete John Lennon. In ewiger Liebe bleibt ihm Witwe Yoko Ono, 77, verbunden. Ihre naiv-radikale Leidenschaft füreinander dokumentiert bereits der Proust´sche Fragebogen, den das „Love & Peace"-beseelte Paar 1969 während ihres „Bed-in" ausfüllte und den Nicola Bardola nun in seiner Lennon-Biografie präsentiert. Darin erfahren wir, dass Johns Lieblingsfarbe „Yoko" war, und die von Yoko „John". Und die größte Katastrophe wäre für John „keine Yoko", für Yoko natürlich „kein John". Fast alle der 37 Fragen beantworten Lennon/Ono jeweils mit dem Namen des Partners – und beim „größten Unglück" sind sich beide auch sicher: „Eifersucht." Focus Nr. 40, 2010

Literatur über John Lennon gibt es reichlich (...) Aus den Veröffentlichungsfluten ragt «John Lennon. Wendepunkte» von Nicola Bardola heraus. Mit einer Liebe zu den Songs von John Lennon, die nicht vor dem genaueren Blick auf die Texte zurückschreckt; mit einem klaren Verstand, der sich nicht der Chronologie versklaven muss, um sinnvolle Erzählstrukturen zu entwickeln; mit Sinn für den Wert und die Grenzen psychologischer Erklärungen nähert sich Bardola den Punkten, an denen der Lebenslauf des Musikers in eine neue Richtung führte. Neue Zürcher Zeitung, 8.10.2010

Bardolas Buch ist das 'Instant Karma' der Lennon-Literatur. mdr / figaro, 8.10.2010

'Wendepunkte', eine Neuerscheinung von Nicola Bardola, der aus heutiger Sicht unter Berücksichtigung der Internetpräsenz und der Internetvideos John Lennon beleuchtet (...) Bardola ist in den Genuss der Zeitgenossen gekommen. Er hat Cynthia, die erste Frau von John Lennon interviewt und einige andere. swr, Kaffee oder Tee, 8.10. 2010

Bardola wagt eine Neudeutung. Tagesspiegel, 9.10.2010

"Please, Please Me" – die erste Nummer-1-Platte der Beatles: ein sexuell aufgeladener Song? Wer hätte das gedacht? Neun Seiten widmet Nicola Bardola, Autor des Buches "John Lennon – Wendepunkte" diesem Song von John Lennon ... mit Gewinn für den Leser. Neues Deutschland, 8.11.2010

Ein gelungenes Porträt. ZVAB.de, Dezember 2010

Es gibt viele Bücher anlässlich Lennons Todestag, aber keines ist wie dieses. Prinz, Dezember 2010

Pointiert, essayistisch, eher affirmativ. NZZ am Sonntag, 5.12.2010

Lesenswert und aufschlussreich ist das Buch vor allem wegen Bardolas glückvoller Zusammenführung des Mythos John Lennon mit der noch heute greifbaren Realität. Traunsteiner Tagblatt 18.12.2010

Illa biografia da John Lennon tocca Nicola Bardola cun sias retscherchas minuziunsas l’atmosfera dals ons 68 e transmetta ün purtret impreschiunant. Posta Ladina / Engadiner Post, 28. 12. 2010

Exzellentes Buch. Ossietzky / sopos.org, 22. 1. 2011

Bardola geht hinter das Altbekannte, er verwebt jedes Detail in eine Realität, die tiefer greift als Lennons träumerische Stimme auf verstaubten Vinylplatten. Bündner Tagblatt, 6.4.2011

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Nicola Bardola. Schlemm. Roman. Heyne Verlag. Ergänzte Taschenbuchausgabe.

"Das Erschütternde an diesem ungewöhnlichen Buch ist nicht allein die Thematik des selbstbestimmten Todes. Was dem Roman 'Schlemm' eine neue, beunruhigende Brisanz gibt, ist das seelische Unterfutter etwas abseits des Plots." Neue Zürcher Zeitung, 29. August 2006 

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Nicola Bardola, Stefan Hauck, Mladen Jandrlic, Susanna Wengeler: Mit Bilderbüchern wächst man besser. Thienemann Verlag.

www.mit-bilderbuechern-waechst-man-besser.de

"Diesem Buch gebührt ein fester Platz in der Aus-, Fort-, und Weiterbildung von Erziehern, Lehrern und Bibliothekaren ebenso wie in der Elternarbeit." JuLit 2/2010, Fachzeitschrift des Arbeitskreises für Jugendliteratur

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Neu zum Hohlbein Jubiläumsjahr 2013. Nur als E-riginal

Nicola Bardola: „Wolfgang Hohlbein - Leben und Werk“. Neobooks 2013, 118 S. / 649 KB, ab 12 J. z.Z. € 9,99. ISBN-13 978-3-8476-4410-1

Die Print-Ausgabe (Ueberreuter, 256 S.) ist nicht erhältlich:

 

 


www.bardola.de | bardola@t-online.de